Anzeigen mit Nachrichten-Charakter

Arnaud Bailly und Ross McCurrach von der Agentur Saatchi & Saatchi, Brüssel, sind die Gewinner des Best YET 2009.
Die beiden Youngsters holten sich im Finale des Europäischen Wettbewerbs Best YET 2009 im London Art House mit Ihrer Idee "We've found a cure... It's education" den Hauptpreis des Wettbewerbs: Flug-, Hotel- und ein Viertagesticket zu den Cannes Lions.
Den zweiten Platz belegen Job Damian Bakker und Paul van Raak aus den Niederlanden und Platz drei sicherte sich das schwedische Team Tobias Grönberg und Philip Frendberg.
Best YET ist der Nachwuchswettbewerb von zehn europäischen Zeitungsmarketinggesellschaften und fand in diesem Jahr zum 8. Mal statt.
19 Teams aus 450 waren angetreten, sie haben den Tageszeitungswettbewerb in ihrem Heimatland gewonnen, der als Qualifikation für den Best YET gilt. In Deutschland geht der Vorentscheid über den ZeitungKreativ New(s)comers Best. Marco Gabriel und Nicolas Ritter konnten somit als deutsche Teilnehmer mit antreten, um sich während der zweitägigen Veranstaltung einem anspruchsvollen Briefing zu stellen. Für sie hat es beim Best YET in London aber nicht ganz auf einen der vorderen Plätze gereicht.
Aufgabe war, für den World Literacy Day am 8. September 2009 eine Tageszeitungsanzeige zu entwickeln. Ross McCurrach und Arnaud Bailly haben nach Meinung der hochkarätigen Jury, der auch Tim Stübane, CD bei DDB Berlin angehörte, die Aufgabe am besten umgesetzt. „Das Team aus Belgien hat eine Kampagne entwickelt, die gerade in der aktuellen Krise erfrischt mit guten Nachrichten, z.B. "Es gibt ein Heilmittel gegen HIV". Dieser Nachrichten-Charakter ist es auch, der die Anzeigen perfekt auf das Medium Zeitung zuschneidet. Ein toller Gewinner und Gewinn für diesen Wettbewerb!“, so die Meinung von ADC-Mitglied Tim Stübane.
Stef Jones, Jury-Chairman und Creative Director bei Big Al´s Creative Emporium, London, nach zwei arbeitsintensiven Tagen: "Ich halte den Best YET für einen hervorragenden Wettbewerb. Er ermöglicht jungen Kreativen aus ganz Europa zusammen zu kommen und zu erfahren, dass wir alle die großen Ideen wertschätzen."
Reportage in W&V, Ausgabe 21/2009 download Seite 1 download Seite 2









