05.09.2006 /
Neue Erkenntnisse zur Werbewirkung tagesaktueller Medien
Mit einer Roadshow in den drei Agenturstädten Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg stellt die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt, ihre brandneue Studie „Werberezeption“ vor. Den Auftakt der Veranstaltungsreihe bildet die Präsentation vor Top-Entscheidern von Kunden, Werbe- und Mediaagenturen am 5. September 2006 im Auditorium der Commerzbank in Frankfurt. Mit Christof Baron (Mindshare), Gerhard Erning (OWM), Konrad Wenzel (Huth + Wenzel) und Andreas Bahr (Mediaplus) versammeln sich hochkarätige Branchenkenner zu einer Podiumsdiskussion auf der Bühne. Zuvor führen Jens Lönneker, Rheingold-Institut, und Dr. Stefan Dahlem, ZMG, in die wichtigsten Erkenntnisse der Studie ein. Moderiert wird die Veranstaltung von Christian Ickstadt, Leiter Unternehmenskommunikation der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf. Die ZMG-Roadshow wird am 19. September 2006 in Düsseldorf und am 21. September 2006 in Hamburg fortgesetzt.
Die neue Intermedia-Studie „Werberezeption“ dokumentiert auf Basis repräsentativer Befragungsdaten, wie Medien und Werbung in den Lebensalltag der Bevölkerung eingebunden sind. Entscheidend für Mediennutzung und Wahrnehmung der Werbung ist die jeweilige Verfassung, in der sich die Mediennutzer befinden. Diesen Zusammenhang beleuchtet die Untersuchung mit Blick auf die vier tagesaktuellen Medien Zeitung, Hörfunk, Internet und Fernsehen. So werden differenzierte Aussagen zur Werbewirkung der Medien in Abhängigkeit von verschiedenen Tageszeiten und der jeweiligen emotionalen Verfassung der Konsumenten möglich. Mit der Erkenntnis, dass von den einzelnen Werbeträgern sehr unterschiedliche Kauf- und Informationsimpulse ausgehen, eröffnet die Studie neue Einsichten zur Steigerung der Werbewirksamkeit von Kampagnen und zur Optimierung des Media-Mix.
Im Ergebnis dokumentiert die Intermedia-Studie die hervorragenden Kontaktqualitäten der Tageszeitung, die der Zeitungswerbung ein besonders großes Wirkungspotenzial verleihen.
Sie schließt sich an die ZMG-Dokumentation „Erfolgsfaktor Zeitungswerbung“ an, die auf Basis einer tiefenpsychologischen Untersuchung einen qualitativen Intermediavergleich von Werbeumfeldern liefert.